Gewaltmonopol des Staates

Vermummte, schwerbewaffnete Cops, die auf friedliche Demonstrant_innen mit Schlägen, Tritten, Wasserwerfern und Pfefferspray losgehen, die sich angeblich „gewaltbereit gezeigt“ und dadurch für diese spezielle staatliche Behandlung qualifiziert haben. Wie es sein kann, das Vollpfosten wie Heribert Rech zu den bekannten Bildern die wildesten Fantasien über angebliche „Pflastersteine auf Polizisten“ und ähnliches von sich geben, ohne dafür selbst mal so richtige „demokratisch“ eine in die Fresse zu bekommen, fragen sich zur Zeit wohl auch Menschen, die sonst über „linke Krawalltouristen“ schimpfen. Und das ist dann auch das Einzige positive an der Sache: viele Menschen erleben mal hautnah und jenseits der üblichen verzerrenden Polizeipressemeldungen, die im Nachhinein alles immer in ein vermeintlich eindeutiges Bild rücken um ihren eigenen Einsatz zu rechtfertigen, was Staatsgewalt ganz praktisch heißt. 100e verletzte Demonstrant_innen und nicht ein verletzter Polizist – so sehen „demokratische Entscheidungsgsprozesse“ und eine angebliche „Eskalation von beiden Seiten“ aus…

Staat, Nation, Kapital, Stuttgart21 – alles Scheisse!