Archiv für April 2010

1. Mai: BUMS statt BRAUN

DIE MOBILE BLOCKADE!

bums statt braun
Liebe Freundinnen und Freunde,

am Samstag wollen Nazis mal wieder in Berlin aufmarschieren und durch den Prenzlauer Berg ziehen. Wir haben weder Lust auf Geschichtsverfälschung, noch auf die gesamte menschenverachtende rechte Ideologie. Wir finden Rassismus und Antisemitsimus scheiße, genau wie Homophobie. Wir haben kein Bock auf uniformierte Menschen und ewiggestrige Fackelträger. Nationalismus kotzt uns an, Heidenbräuche finden wir lächerlich, Runensymbolik ist Bullshit und Kriege fanden wir schon immer bescheuert.

Der 1. Mai ist ein Tag, an dem weltweit für Gerechtigkeit und ein besseres Leben demonstriert wird. Der 1. Mai ist nicht der Tag der Nazis. Nicht in unseren Kiezen und nicht anderswo. Deshalb laden alle Berliner Sektionen und die Sektion Greifswald gemeinsam zur mobilen Blockade des Naziaufmarsches am 1. Mai.

Das Konzept ist einfach: mit viel mobiler Musik, bunt – oder wie auch immer verkleidet – und mit allen möglichen Ideen, werden wir die Massenblockaden unterstützen und wenn nötig auch mobil den Naziaufmarsch verhindern. Wir werden uns durch Aktionen des Tanzenden Zivilen Ungehorsams und mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen und sie stoppen.

Wir haben Soundsysteme dabei, bringt selbst auch noch welche mit.

Treffpunkt ist um 10 Uhr (einmal im Leben pünktlich sein) an der Schönhauser Allee / Ecke Bornholmer Straße. Von dort aus geht es dahin, wo blockiert wird.

Infos:
Infotelefon: 030/34712108
Twitter: www.twitter.com/1mai_nazifrei
WAP-Ticker: 1mai.sytes.net
http://www.1-mai-nazifrei.tk/

Aktuelle Infos zur mobilen Blockade:
www.twitter.com/hedintern

Nützliche Demotipps (damit Team Grün dir weniger Probleme macht):
http://akno.blogsport.de/images/demotipps.pdf

Kapitalismuskritik von (Neo-)Nazis am 1.Mai

Am 1.Mai wollen (Neo-)Nazis wieder in diversen Städten aufmarschieren. Thematisch bildet dabei ihr „Antikapitalismus“ bzw. „Nationaler Sozialismus“ den inhaltlichen Schwerpunkt. Doch Kapitalismuskritik von (Neo-)Nazis versteht weder den Kapitalismus, noch will sie ihn abschaffen. Sie liegen wie immer „Völkisch daneben“ – eine Vorabveröffentlichung auf Indymedia des entsprechenden Textes aus der Ende April erscheinenden „Straßen aus Zucker“ #3.

Völkisch daneben
Kapitalismuskritik von (Neo-)Nazis versteht weder den Kapitalismus, noch will sie ihn abschaffen.

Warum setzen wir uns überhaupt damit auseinander?
Rechter Antikapitalismus ist kein neues Phänomen. Aus ihrem rassistischen und antisemitischen Weltbild und dem positiven Bezug auf Volk, Staat und Arbeit – völkisches Weltbild – folgte schon nach dem Ende des Ersten Weltkriegs eine einfache und falsche Erklärung der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse und sozialen Probleme des armen deutschen Volkes: „Die sind Schuld!“ Neu ist aber, dass sich Neonazis mit Globalisierung befassen und ihr Auftreten und ihre Slogans denen der G8-Gegner_innen angepasst haben. Bei Antiglobalisierungsprotesten, Montagsdemos und Protesten gegen die Krise haben Neonazis von der NPD bis zu den „Freien Kameradschaften“ Anschluss gesucht.
Von den Medien, der „Rechtsextremismus“-forschung und Teilen der Linken wurde das Interesse von Neonazis am Antikapitalismus überrascht aufgenommen. Das sei doch ein linkes Thema – wie kann es sein, dass linke Themen von Rechten aufgegriffen werden? Für „Extremismustheoretiker“ war dieses Phänomen ein weiterer Beweis dafür, dass sich die beiden „Extreme“ aneinander annäherten und womöglich im Kapitalismus einen gemeinsamen Feind gefunden hätten. In der globalisierungskritischen Linken gab es hingegen die Vermutung, dass es sich um einen Trick handeln müsse, um „echte“ Globalisierungsgegner_innen auf die rechte Seite zu locken. So wurde gewarnt, hinter vordergründig antikapitalistischen Parolen würden sich Neonazis „verstecken“. Beide Reaktionen bestreiten, dass es Gemeinsamkeiten mit der eigenen Position geben könne. Einige der rechten Argumente und Thesen haben aber tatsächlich einige Anknüpfungspunkte mit populären und linken Erklärungsweisen des Kapitalismus und seinen Erscheinungen.
Während wir mit (Neo-)Nazis nicht diskutieren wollen, finden wir es wichtig, uns mit diesen Denkweisen innerhalb der Gesellschaft und auch in der Linken auseinanderzusetzen.

Wurzeln, Heimat, Volksgemeinschaft – mehr als knapp daneben
Wenn (Neo-)Nazis Kapitalismus sagen, meinen sie nicht wie wir ein System, an dem alle beteiligt und dem alle unterworfen sind. Und das wir alle jeden Tag neu herstellen, wenn wir was zu Essen kaufen, zur Arbeit gehen oder irgendwo wohnen wollen. Sie behaupten, Kapitalismus sei eine Erfindung und Inszenierung von wenigen Einzelnen (im Jargon: „Kapitalistenkaste“), die so den Rest der Menschheit regierten. Sie beziehen sich dabei auf eine naturgegebene Weltordnung, die Menschen ihrer „Abstammung“ nach in „Völker“ und „Rassen“ einteilt. Danach sollen alle ihren „ursprünglichen“ Platz auf der Weltkarte und in der Rangordnung haben. Zu welchem Volk Du gehörst, entscheidest Du dabei nicht selbst, sondern die Volkszugehörigkeit wird sozusagen vererbt. Nach dieser Zuordnung werden Dir auch Eigenschaften zugeschrieben. Dieses Volk soll immer gut zusammenhalten und eine starke Nation bilden, denn die Völker müssen sich gegeneinander im Kampf um Ressourcen und Territorium durchsetzen. Dazu braucht es einen starken Staat. Aha. Klingt rassistisch und ist auch so gemeint. Volk, Land, Staat, Nation … auf diesen Weltbild basiert: „Antikapitalismus von rechts“.
Die Kamerad_innen wollen also die eigene Volksgemeinschaft schützen. Und wovor? Das Volk – das deutsche besonders – sei völlig „entwurzelt“. Durch die vorangeschrittene Globalisierung, Migration, Arbeitslosigkeit und Fastfoodketten, die deutsche Gastwirtschaften ablösen. Neben diesen wirtschaftlichen Bedrohungen gehören auch Hollywood-Filme und ähnliche kulturelle, „nicht-deutsche“ Einflüsse, vor allem aus den USA, zu den Gefahren, weil sie dem Volk „Sitten und Bräuche“ entreißen würden.
Entwurzelt sei auch die Arbeit, denn der Mensch arbeite ja im Kapitalismus nicht für die Stärkung der Volksgemeinschaft, wie es sein natürliches Bedürfnis und Bestreben sei. Im Aufruf zum Ersten Mai, dem „Tag der Deutschen Arbeit“, schreiben Neonazis aus Berlin: Die Arbeit sei „charakterformend“ und ermögliche den Menschen eine Lebensgrundlage zu schaffen. Menschen sollen also weiterhin für ihre Arbeit nach dem Leistungsprinzip bezahlt werden, als Belohnung für ihren Einsatz für die „Volksgemeinschaft“. Im Kapitalismus schuftet der Arbeiter hingegen für den Profiteur, den Kapitalisten.
Erklärungsmuster von Verschwörungstheorien bis hin zum offenen Antisemitismus werden benutzt, um diese „Kapitalisten“ zu benennen und ihre Macht zu erklären. Wieso sollte die Mehrheit der Menschen zum persönlichen Wohl von sehr wenigen arbeiten? Weil, so die Behauptung, die Menschen mit Hilfe des sogenannten „raffenden Kapitals“ versklavt werden. Dieses Kapital entstamme nicht ehrlicher, schaffender Arbeit, sondern würde aus Aktiengeschäften, Zinseinnahmen, Spekulationen, internationalem Handel geschöpft und vermehre sich irgendwie von selbst. Im Gegensatz zu einer nationalen, unabhängigen Produktionsweise der Volksgemeinschaft, sei diese internationale Form „wider die Natur“. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich an den nationalsozialistischen Parolen im Übrigen wenig geändert. Schon die NSDAP hatte sich die „Brechung der Zinsknechtschaft“ 1919 ins Parteiprogramm geschrieben. Sie forderte das Ende des „arbeits- und mühelosen Einkommens“, worunter sie Anleihenhandel, das Bankwesen und das Zinsnehmen summierte. Unter dem Motto „Arbeit statt Dividende“ veranstaltete die „Antikap-Kampagne“ von Freien Kameradschaften eine Demonstration in Frankfurt am Main 2006.
So lautet die Antwort der NPD auf die Krise dann auch „Sozial geht nur national“ und stellt wieder mal Forderungen, mit der sie die Gesellschaft möglichst „deutsch“ halten will: Abschaffung des Asylrechts und die Kopplung eines deutschen Passes an in Deutschland geborene Eltern sowie die Ausgliederung aller „Ausländer“ aus der Sozial- und Rentenversicherung und die „Stärkung von Volk und Land“ mit einer „Raumorientierten Volkswirtschaft“.

Leistungsprinzip und Warenproduktion werden hier nicht als die Probleme angesehen, sondern das Leiden der Volksgemeinschaft. Soziale Konflikte, die sich unter anderem aus diesem verrückten Verhältnis ergeben, werden in der völkischen Denkweise zu Konflikten umgedeutet, die durch die Vermischung der Völker und Kulturen entstehen würden. Durch die Ideologie von „schaffendem“ und „raffendem“ Kapital wird eine Unterscheidung gemacht, die es so gar nicht gibt. Unternehmen, egal ob die kleine Firma von nebenan oder die große aus Neuseeland, alle handeln nach der gleichen Logik. Sie stehen mit anderen Unternehmen in Konkurrenz und müssen sich durchsetzen. Ebenso wie Du Dich als Arbeitnehmer_in bei Bewerbungen gegen andere durchsetzen und aufpassen musst, dass Du Deinen Job behältst. Keine Frage, dass Jobs unterschiedlich gut bezahlt werden und das Leben im Kapitalismus unterschiedlich komfortabel ausfällt. Aber es gibt niemanden, der oder die ganz außerhalb dieser Abläufe steht und die Fäden in der Hand hält.

Das ist ein Punkt, an dem sich verkürzte Kapitalismuskritik und völkischer Unsinn treffen: bei der Gegenüberstellung von „guten“ und „bösen“ Unternehmen, bei der Unterscheidung von heimischen Betrieben, die grundsätzlich besser sein sollen als internationale Konzerne.
Seit Beginn der Krise 2007 wurde deutlich, welche Vorstellung viele Menschen vom Kapitalismus haben. Der wird zum einen meist als unumgänglich und notwendig erachtet. Zum anderen wird die Krise als Fehler verstanden, den irgendjemand verursacht haben muss.
In den Reaktionen auf die Finanzkrise tauchen in verschieden Zeitungen in Deutschland meist zwei Rollen auf: Gewinner, die zugleich auch Täter sind, und die Opfer der Krise.
Schuld am „Zusammenbruch der Wirtschaft“ seien Gier, die Manager und die Banken. Oder auch der Staat, der sich nicht um seine Bürger_innen gekümmert habe und mit den Unternehmen nicht streng genug gewesen sei. Unter den Folgen der Krise leiden nun die ehrlichen Arbeiter_innen, die Leute mit den Sparbüchern und dem guten Glauben an Sicherheit, die deutsche Wirtschaft und viele Unschuldige mehr.
Der Spiegel betitelt 2009 eine Ausgabe zum Thema Krise mit „Casino Global“. Ein Bild, das die Aktienmärkte als ein großes Glücksspiel darstellt, bei dem Börsenhändler_innen sich damit vergnügen würden, anderer Leute Geld zu verspielen; zum Leidwesen dieser Anderen, die hart für dieses Geld arbeiten mussten. Ebenso die Analyse des erfolgreichen Filmemachers Michael Moore, der in seinem Streifen „Capitalism – a Lovestory“ den Kapitalismus als eine ursprünglich gute Idee bezeichnet. Sie sei nur durch Übermut der Unternehmer_innen und der Politik entgleist.
Diese Sichtweise entspricht nicht dem offenem Antisemitismus der (Neo-)Nazis. Aber auch hier wird ein Unterschied zwischen gutem und schlechtem Kapitalismus gemacht und Bilder geschaffen, die denen vom „schaffenden“ und „raffenden“ Kapital sehr nahe kommen.
Davon ausgehend, dass allein Gier und Aktienhandel das Problem seien, wäre die Lösung einfach: Nur die schlechten Angewohnheiten der Menschen müssten sich ändern. Piff Paff: Ein gerechterer Kapitalismus? Wohl kaum. Schlechte Angewohnheiten mag es geben, aber sie sind es nicht, die Menschen zu Aktiengeschäften und Lohnarbeit zwingen. Deshalb ist es auch vergebens, mit moralischen Maßnahmen dagegen vorgehen zu wollen.

Um den Kapitalismus sinnvoll zu kritisieren, muss man ihn also verstehen und in diesem Zusammenhang auch Staat und Nation. Mit dem Weltbild von NPD und ihren Geistesverwandten ist das vollkommen aussichtslos. Deren Blut und Boden-Ideologie bringt uns jedenfalls nicht zu besseren Verhältnissen, im Gegenteil. Grade wer mit denen nichts am Hut haben will, sollte sich fragen, woher die Parallelen zu ihren Thesen kommen. Denn Überschneidungen mit den Forderungen von (Neo-)Nazis bedeuten nicht, dass die was richtig machen, sondern dass man selbst falsch liegt.

Zum Weiterlesen:

Broschüre der Gruppe Theorie.Organisation.Praxis (T.O.P. B3rlin) „Nationaler Sozialismus – ‚Antikapitalismus‘ von völkischen Freaks“
http://strassenauszucker.blogsport.de/images/VoelkischeFreaks.pdf

Infos zu (Neo-)Naziaufmärschen am 1.Mai:

Berlin – http://www.antifa-berlin.de/1mai2010/ & http://www.1-mai-nazifrei.tk/
Rostock – http://1mairostock.blogsport.de/
Erfurt – http://strassendate.net/ & http://www.maifestspiele-erfurt.us/
Schweinfurt & Würzburg – http://maifeuer.tk/ & http://01mai2010.blogsport.de/
Zwickau – http://zwickaunimmtplatz.blogsport.de/

http://strassenauszucker.tk/

Quelle: http://de.indymedia.org/2010/04/279360.shtml

love techno – hate germany #12

Diesen Freitag ab 23 Uhr im wunderbaren :// about blank am Ostkreuz (Markgrafendamm 24c) mit:

# [paroid] (signifikant4/4abweichung)
# Mary Velo (System Sounds/NTROP)
# Polly_Phone (hsl!, DD)
# iaac (stromperle ://about blank)
# Reducation DJ-Team

Reinhören? Reinhören!
SYSTEM SOUNDS #01 mixed by MARY VELObyMary Velo
Polly Phone – High Timesbyh.s.l!
Katzebeinbyiaac

lthg12
„love techno – hate germany“-fan werden!

openair-rave polizeilich beendet

Hasenheide 17.04. Die Sonne scheint, es wird eine Stunde getanzet, dann die erste Wanne, Polizei nimmt Anlage mit. Schluss mit lustig
Tanzt du noch, oder „schweigst“ du schon???

Lange galt Berlin als die Stadt in der sich, mehr oder weniger spontan, jede Menge Menschen zusammen tun und draussen im Freien das Tanzbein schwingen konnten. Sei es im Mauerpark, Görlitzerpark, Rummelsburg, oder eben in der guten alten Hasenheide. Kaum war das Wetter gut ging es los, zum entspannten Tanzen und frei „fühlen“, wenigstens für ein paar Stunden.
Damit ist jetzt wohl Schluss. Wiederholt wurden derzeit solche Partys von der Polizei aufgelöst.
So auch gerade eben in der Hasenheide. Die Menschen hatten ein Lächeln im Gesicht und die Sonne zur Musik genossen. Da kam auch schon die erste Wanne. ->Spass, mitten in Berlin?! So gehts aber nicht! Die DJanes versuchten noch eine Sponti anzumelden, nichts zu machen. Unter der Aussage, die Anlage werde nicht konfisziert, wenn sie abgebaut werden würde, geschah dieses. Aber kaum abgebaut, schon fand sich die Anlage in Polizeigewarsam. Auf Nachfragen, warum nicht weiter getanzt werden dürfe gab es die üblichen Antworten: „AnwohnerInnen fühlen sich gestört“ – Zu hören war jedoch außerhalb der Hasenheide nichts, denn diese ist von Bäumen umgeben
„Der Park wird kaputt gemacht“– Direkt daneben wird der Boden von FussballerInnen mit Bolzern bearbeitet, das ist kein Problem. (Noch nicht…)
„Zu viele Menschen auf einem Haufen“ Ja, zu viele Menschen auf einem Haufen, die Spaß hatten!!!

Einige Menschen versuchten noch auf Trommeln zum weitertanzen zu animieren, ein paar vereinzelte „Haut ab“ Rufe waren zu hören, aber ansonsten blieb alles ruhig.
Als ich gegangen bin war die Meute (ca 700 Menschen) von elf Wannen und vielen Bullen in voller Montur umgeben.
Ein hoch auf die Repressionen! Auch das letze bisschen Spass ist nicht erlaubt. Wenn die Polizei schon jetzt, bei den ersten Sonnenstrahlen und lächelnden Menschen ein solches Theater veranstaltet, können wir uns auf einen „heißen“ Sommer gefasst machen.
Reclaim the streets! Reclaim the parks!!! Reclaim the city!

via indymedia.

Besetzung – Autonomes Zentrum Köln gegründet

Die Kampagne „pyranha – für ein Autonomes Zentrum (mit Tanzfläche)“ gibt bekannt: In Köln-Kalk wurde soeben ein Autonomes Zentrum gegründet. In der Wiersbergstr. 44 wird dafür seit dem frühen Freitag Abend ein (dem Zweck entsprechend großes) leer stehendes Gebäude genutzt (ugs. „besetzt“).

Erklärtes Ziel ist es, ein autonomes, also selbstverwaltetes, unabhängiges und unkommerzielles Zentrum für Kunst, Kultur und Politik in Köln zu etablieren. Zu diesem Zweck sind wir seit knapp 1 1/2 Jahren auf verschiedenste Weise an die Öffentlichkeit getreten. Unserem Motto „AZ kommt – so oder so“ entsprechend wurden dabei verschiedene Wege beschritten: Neben öffentlichen Aktionen, Demos, Verhandlungen mit etablierten Parteien und strategischen Bündnissen mit Kölner Gruppen war die Wochenendbesetzung im letzten Juli ein kurzer Vorgeschmack auf die heutige, als dauerhaft geplante, Gründung.

Zurzeit richten sich Aktivist_Innen in den überaus großzügigen Räumlichkeiten ein und sorgen, neben dem Aufbau von Infrastruktur und einer entspannten Stimmung, für eine sofortige Nutzung als selbstverwalteten Raum. Ein Programm für die nächsten Tage wird demnächst auf der Website veröffentlicht und soll durch die Nutzer_Innen permanent ergänzt werden.

Don‘t worry – aber: dies ist keine spontane Partybesetzung, sondern eine politische. Die Kampagne hat eine lange theoretische Auseinandersetzung über die inhaltlichen Gestaltung eines späteren AZs geführt; einige Ergebnisse wurden für die Zeit des Gründungsprozesses („Besetzung“) in einem „Benutzer_Innenhandbuch“ dokumentiert, welches im AZ und auf der Website einzusehen ist. Außerdem wurden in den letzten Wochen im Rahmen der „Info- und Fragetour“ Treffen mit zahlreichen Kölner Gruppen organisiert, um deren Meinungen rund ums Thema ‚AZ’ zu erfahren. Wir möchten diese Ergebnisse in den Gründungsprozess hineintragen, zählen aber auch auf die konstruktive Mitwirkung von vielen Menschen und Gruppen. Der Raum ist da – nun kann der Begriff „Autonomes Zentrum“ von Vielen mit Leben gefüllt werden.

Wir möchten noch betonen: Ein Ergebnis der „Info- und Fragetour“ sowie die Meinung vieler Pyranhas ist, dass das AZ kein ‚linker Szenesumpf’ werden soll, sondern ein politischer Ort, an dem auch bisher nicht politisch aktive, neugierige Menschen willkommen sind. Klar ist aber auch: Sexistische, homophobe, rassistische oder antisemitische Kackscheiße wird nicht toleriert. Wie das in der Praxis funktionieren wird, wird sicherlich Inhalt zahlreicher Diskussionen sein – der Anspruch besteht trotzdem.

Die Besetzung ist ausdrücklich angelehnt an die von Erfurter Aktivist_Innen ausgerufene „Freiraumwoche“ (17.-24.4.), die an die brutale Räumung des „Topf&Söhne“-Geländes vor genau einem Jahr sowie an den großen Bedarf an selbstverwalteten Räumen überall erinnern soll.

Mehr Infos zum AZ, Programm etc. gibt es auf der Website unsersquat.blogsport.eu ; Hintergünde zur Kampagne pyranha gibt es auf der Kampagnen-Webseite pyranha.info. Vor einigen Tagen veröffentlichte die Kampagne ein Kommunique zu den Hintergründen.

Wir hoffen auf zahlreiche und vielfältige Unterstützung – also kommt vorbei, bringt euch ein und lasst uns ein Autonomes Zentrum gründen, in dem Platz für viele Ideen ist!

In diesem Sinne: Let’s push things forward – kein Tag ohne!

http://unsersquat.blogsport.eu

Mediaspree – Stand der Dinge und Pläne

Auf In­dy­me­dia wurde letztens ein ge­ra­de­zu aus­ufern­der (haha…) Ar­ti­kel ver­öf­fent­licht, der alles Mög­li­che zu Me­di­as­pree zu­sam­men­fasst: Die bis­he­ri­ge Be­bau­ung, die ak­tu­el­len In­ves­to­ren­plä­ne, die bis­her ge­lau­fe­nen Pro­tes­te und was sie (nicht) be­wirkt haben:

Zwar gibt es den Image-​För­der-​Ver­ein „Me­di­aS­pree“ nicht mehr, (auf­grund der aus­ge­lau­fe­nen För­de­rung und si­cher auch wegen des schlech­ten Image), doch scheint er sei­nen Zweck im We­sent­li­chen schon er­füllt zu haben. Die letz­ten noch in öf­fent­li­cher Hand be­find­li­chen Spree­ufer-​Flä­chen sol­len dem­nächst pri­va­ti­siert wer­den, und für die ein­zel­nen Bau­vor­ha­ben waren schon immer die je­wei­li­gen In­ves­to­ren und Grund­stücks­be­sit­zer zu­stän­dig. Und diese, un­ge­ach­tet davon, ob der Ver­ein „Me­di­aS­pree“ noch exis­tiert, sind na­tür­lich wei­ter­hin be­müht, so viel Pro­fit wie mög­lich am Spree­ufer zu ver­wirk­li­chen.

Ge­ra­de nach dem ge­won­ne­nen Bür­ger_in­nen-​Ent­scheid dach­ten viele Men­schen, es sei nun ge­lun­gen, ernst­haf­ten Ein­fluss auf die Ent­wick­lung am Spree­ufer zu neh­men. Heute ist klar, dass Po­li­tik und Wirt­schaft stets ent­schlos­sen waren, auch die­sen Pro­test im we­sent­li­chen zu igno­rie­ren, keine Mit­spra­che der Be­völ­ke­rung zu­zu­las­sen, wo es um Pro­fi­te pri­va­ter Kon­zer­ne in Mil­lio­nen­hö­he geht.

Alles in Allem also viele, viele Grün­de, den Pro­test wie­der auf­zu­grei­fen und öf­fent­li­chen Druck zu ma­chen. So zählt der Ar­ti­kel dann auch ei­ni­ge Mög­lich­kei­ten auf, wie z.B. im Rah­men des Me­di­as­pree en­tern!-​Ak­ti­ons­ta­ges am 5. Juni Sand in die in­ves­to­ren­oriet­nier­te Ent­wick­lung der Spree­ufer ge­streut wer­den kann:

* Stö­rung des lau­fen­den Be­trie­bes
* Stö­rung von lau­fen­den Bau­vor­ha­ben
* An­eig­nung von nicht­ge­nutz­ten Flä­chen und Ge­bäu­den
* An­eig­nung des öf­fent­li­chen Rau­mes
* Be­tei­li­gung am Ak­ti­ons­tag durch be­ste­hen­de Pro­jek­te
* Ak­ti­ve Ge­stal­tung der Flä­chen
* Ak­tio­nen in den an­gren­zen­den Kie­zen

…nur dass im Ar­ti­kel immer auch Bei­spie­le aus­ge­führt oder An­re­gun­gen ge­ge­ben wer­den. Also schaut mal rein!

Aktionstag am 8. Mai 2010 am Tempelhofer Feld

RECLAIM TEMPELHOF | Aktionstag am Tempelhofer Feld
tempelhof
Am 8. Mai 2010 soll das Tempelhofer Feld unter dem schönen Motto “Bewegungsfreiheit” durch den Berliner Senat eröffnet werden. Dieser längst überfällige Schritt erfreut zunächst. Allerdings wird durch die Pläne des Senats weder Bewegungsfreiheit noch, wie von diesem oftmals suggeriert, ein Freiraum, gestaltet durch die Anwohner_innen, geschaffen. Stattdessen soll, designed von dem senatseigenen Unternehmen “Grün Berlin GmbH”, ein Park mit Öffnungszeiten und nächtlicher Schließung,
Parkordnung, Wachschutz, umringt von Stacheldraht und Sicherheitszaun mit fünf Toren als Ein- und Ausgang, installiert werden. Abgeschottet wird dieser Hochsicherheitspark dem Flächennutzungsplan zufolge von privaten Luxus- und Eigentumswohnungen, was hohe Profite für wenige verspricht und steigende Mieten sowie Verdrängung für viele bedeutet.

An dem Tag ist ebenfalls der 65. Jahrestag der Befreiung von Nazideutschland, allemal ein Grund zum Feiern. Zu Erinnern gilt es aber auch des Konzentrationslagers Columbia-Haus und der Rolle des Flughafens während des Zweiten Weltkrieges. Warum zur Eröffnung ausgerechnet der 8. Mai ausgewählt wurde und dadurch einer weiteren Geschichtsglättung Vorschub geleistet wird, diese Frage lässt der Senat unbeantwortet.

Unzählige Menschen protestierten in den letzten Jahren, beispielsweise bei der versuchten Besetzung des ehemaligen Flughafengeländes Tempelhof am 20. Juni 2009, für ein schönes, selbstbestimmtes Leben für Alle und gegen eine Stadtumstrukturierung, deren oberstes Prinzip der Profit ist. Anscheinend war das, wie es die Pläne des Senats für das Tempelhofer Feld und Umgebung deutlich machen, noch nicht ausreichend. Deshalb kommt und beteiligt euch alle am 8. Mai am Aktionstag: “Reclaim Tempelhof! Nehmen wir uns die Stadt zurück?!”

Bereitet euch vor und überlegt, wie ihr die Zeit auf Tempelhof verbringen wollt, insbesondere auch nach den offiziellen Schließzeiten. Bringt Instrumente, Schlafsäcke, Grills, Zelte, Soundsysteme, Bauwagen, Bolzenschneider, Pflanzen, Materialien zum Basteln und was ihr sonst noch so gebrauchen könnt, mit.

Wir wollen anfangen unsere Wünsche und Vorstellungen für das Tempelhofer Feld zu verwirklichen und die neoliberalen Pläne des Senats praktisch angreifen. Wir werden das Gelände nicht freiwillig zu einer vorgegebenen Zeit verlassen. Wir werden an dem Tag, wie auch in der Zeit davor und danach, den Zaun einreissen. Wir werden das Feld mit Freude, Zärtlichkeit, Kreativität, Sehnsucht, Wut, Lachen und Leben überfluten. Wir werden einen Freiraum gestalten, in dem Bewegungsfreiheit nicht bloß ein Werbe-Slogan ist. Die Zeit des Forderns ist vorbei. Freiheit entsteht als kämpfende Bewegung.

Achtet auf weitere Ankündigungen unter tempelhof.blogsport.de

RECLAIM TEMPELHOF | Nehmen wir uns die Stadt zurück?! | Wir bleiben Alle!

Liebig 14 richtet sich vorm Rathaus ein

Etwa 30 Bewohner_innen und Unterstützer_innen des räumungsbedrohten Hausprojekts Liebigstr.14 haben gestern gegen 14 Uhr ein neues Wohnzimmer vor dem Roten Rathaus eingeweiht. Mit der Aktion wiesen sie daraufhin, dass es sich bei der drohenden Räumung ihres Wohnraums nicht in erster Linie um ein privatrechliches, sondern um ein politisches Problem handelt. Eine Bewohnerin dazu: „Die Stadt hat unseren Wohnraum an diesen Hausbesitzer verkauft, somit trägt sie auch Verantwortung für das was bei uns passiert. Aber diese Aktion ist vorerst nur symbolisch. Das wird sich ändern, falls wir wirklich geräumt werden sollten.“
Des weiteren wandten sie die Wohnzimmeraktivist_innen gegen eine Stadtpolitik, die den innerstädtischen Wohnraum zugunsten der Besserverdienenden aufwertet und Menschen mit geringem Einkommen immer mehr an den Stadtrand drängt.
Nach etwa einer Stunde wurde das Wohnzimmer aufgrund zunehmender Polizeipräsenz zur Weltzeituhr verlegt.

Fotos und weitere Informationen gibts auf http://liebig14.blogsport.de

Flyertext…

10.04. – ACHTUNG BESETZUNG! ATTENTION SQUATTING! ¡OCUPACION DE CASA!

Nach einer ganzen Reihe klandestiner Aktionen im vergangenen Jahr gehen wir nun in die Offensive! Denn 361 Tage ohne besetztes Haus sind 361 Tage zu viel!

Am 10. April 2010 werden wir in Erfurt gemeinsam ein Haus besetzen!

Diese Aktion bezieht sich auf den 12. April 2001, als das ehemalige Firmengelände von „Topf & Söhne“ besetzt und seitdem jedes Jahr ein mehrtägiges Besetzt-Festival organisiert wurde. Wichtige Bestandteile dessen waren neben Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen, Workshops und Vorträgen, vor allem öffentliche Rundgänge über das Gelände und Ausstellungen zur Nationalsozialistischen Vergangenheit der Firma „Topf & Söhne“. Über das Festival hinaus bot das Besetzte Haus einen wichtigen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Kapitalismus. Außerdem gab es Räume für vielfältige, hierarchiearme Kultur- und Wohnprojekte.

Nach der Räumung vom 16.April 2009 fehlt es in Erfurt erneut an einem Raum für emanzipatorische Auseinandersetzungen. Wir brauchen einen Infoladen, ein Lesecafé, einen Umsonstladen, einen Treffpunkt für politische Gruppen, für Bandproben, Konzerte und Seminare. Darum gründeten wir die Kampagne „Hände hoch – Haus her!“.

Und dafür besetzen wir am 10. April zusammen ein Haus!

Kommt am 10. April um 13.00 Uhr nach Erfurt. Es gibt an diesem Tag zwei angemeldete Kundgebungen (Informiert euch unter: http://haendehoch.blogsport.de). Nutzt diese als Anlaufstellen. Das Ziel wird sein, ein Haus zu besetzen. Sollte der Zugang zum Haus blockiert werden, dann bleibt kreativ! Schließlich gibt es unzählige leerstehende Häuser in Erfurt. Bereitet euch gut auf die Aktion vor!

Bildet Banden!
Es ist sinnvoll bereits vor der Aktion Bezugsgruppen zu gründen. Sprecht euch mit vier bis sechs Personen eures Vertrauens ab. Tauscht eure Möglichkeiten, Grenzen und Ängste aus. Legt fest wie weit ihr gehen wollt und was nicht in Frage kommt. Macht mit allen Leuten eurer Bezugsgruppe Treffpunkte aus, falls ihr euch verliert und vereinbart einen Rufnamen für die Gruppe. Vergesst keine unauffälligen Wechselklamotten damit ihr euch ohne aufzufallen durch die Stadt bewegen könnt. Auch bei dieser Aktion gilt: „Anna und Arthur halten`s Maul!“ Das heißt: Macht bei einer Festnahme bitte keine Aussagen, auch wenn ihr etwas nicht getan habt. Denn sobald ihr etwas von euch gebt, können die Bullen nach dem Ausschlussprinzip weiter gegen Menschen unserer Zusammenhänge ermitteln! Seid solidarisch, handelt verantwortlich für euch selbst und für andere Menschen!

Wir sehen uns beim Squat am 10. April!
Hände hoch – Haus her! Wir bleiben alle!

1 Jahr nach der Räumung – alle Aktionen und Veranstaltungen im April 2010

Pressemitteilung zum Squat in Rostock

„Moin moin.

Seit den frühen Morgenstunden herrscht neues Leben in den grauen Mauern der Ernst Barlach Straße 7. Wir, eine bunte, friedliche und weltoffene Gruppe, haben es uns zum Ziel gesetzt dort ein selbstverwaltetes Kultur-, Wohn- und Begegnungszentrum entstehen zu lassen. Es ist uns wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich hier um ein explizit friedliches Projekt handelt. Wir möchten alle Anwohner_innen ermutigen sich ein eigenes Bild zu machen. Entsprechend unseren Prinzipien einer freundlichen, dialogorientierten Besetzung unter Einbeziehung der Nachbarschaft, erwarten wir zumindest eine Duldung des Projektes. Bei einem eventuellen Interessenkonflikt mit dem/der Besitzer_in möchten wir diesen/diese darum bitten sich zuallererst an uns zu wenden.

Warum sind wir hier?
Die momentanen Zustände in der Stadtentwicklung Rostocks und anderswo haben uns dazu veranlasst, geradezu gedrängt, einen Ort zu schaffen, um der Verteuerung von Wohnraum und Verdrängung von Kultur entgegenzutreten. Der Rostocker Mietspiegel steigt Jahr um Jahr und führt zu einer der teuersten Wohngegenden in Deutschland, sodass es für viele Menschen mit geringem Einkommen, Student_innen, Arbeitslosen, Rentner_Innen und vielen anderen immer schwieriger wird sich in der Innenstadt zu halten. Wir können es nicht länger hinnehmen , dass in Rostock zu viele neue Häuser mit sogenannten hochwertigen Wohnungen entstehen, die mensch nicht bezahlen kann und somit in die Randbezirke verschwinden muss.
Beispielhaft dafür ist die Umgestaltung des ehemaligen Kulturgüterbahnhofs in der Östlichen Altstadt zu teuren Lofts, Wohnungen und einem weiteren, geplanten, Einkaufszentrum.
Aktiv werden!

Aus diesen Gründen haben wir beschlossen einen neuen, vielfältigen und unabhängigen Freiraum fernab von Rassismus, Sexismus, Homophobie und anderen Unterdrückungsformen zu schaffen. In der nächsten Zeit werden verschiedene Projekte wie ein Umsonstladen, ein Café, kreative Werkstätten, ein Raum für politische Veranstaltungen und Diskussionen sowie alternativer Wohnraum entstehen, um die Ernst Barlach Straße 7 zu einem lebhaften Ort werden zu lassen.

Wir wollen hiermit auch bekannt geben, dass heute ein „Tag des offenen Hauses“ stattfinden wird, wozu alle Bürger_Innen herzlich eingeladen sind sich ein eigenes Bild zu machen.

Wir freuen uns auf alle interessierten Besucher_Innen, bis dahin

Die Leute aus der Ernst Barlach Straße 7

„Me­di­as­pree en­tern!“-Termine

Sonn­tag, 4. April, 15 Uhr Ober­baum­brü­cke: Me­di­as­pree-​In­fo­tour
Klei­ne Stadt­füh­rung per Rad durch die Me­di­as­pree-​Land­schaft – eine Ge­le­gen­heit, um selbst das Ge­biet bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und gleich­zei­tig Hin­ter­grund­infos zu Grund­stü­cken, In­ves­to­ren, Bau­vor­ha­ben zu krie­gen.

Frei­tag, 9. April, 19 Uhr Ne­wYorck im Be­tha­ni­en: Kam­pa­gnen-​Tref­fen
Das nächs­te ge­mein­sa­me Vor­be­rei­tungs­tref­fen für „Me­di­aS­pree en­tern!“
(Um 18:30 Uhr An­ge­bot für Neu­ein­stei­ger_in­nen: Schnell auf den ak­tu­el­len Stand kom­men und die wich­tigs­ten Fra­gen klä­ren, bevor das Kam­pa­gnen-​Tref­fen los­geht)

Dann noch der Hin­weis auf den Auf­ruf zum Ak­ti­ons­tag. Es wäre schön, wenn die­ser Auf­ruf und damit auch der Ak­ti­ons­tag von mög­lichst vie­len Grup­pen, Pro­jek­ten etc. un­ter­stützt wer­den würde – bitte ggf. eine kurze Nach­richt an ms-​en­tern(ät)riseup.​net.