mieterecho zur liebig 14 und dem schwarzen kanal

im aktuellen mieterecho finden sich wieder ein paar interessante artikel. u.a. je einer zur liebigstraße 14 und dem wagenplatz schwarzer kanal, die beide akut räumungsbedroht sind:

Und was sagt der Kinderschutzbund dazu?
Das Wohn- und Kulturprojekt Liebigstraße 14 in Friedrichshain ist von Räumung bedroht
Peter Nowak
In den letzten Wochen ist die Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbunds Adressat von ungewöhnlichen Postkarten geworden. Auf ihnen sind vor gepackten Umzugskartons drei Kleinkinder zu sehen. „Und was sagt der Kinderschutzbund dazu?“, wird auf der Rückseite der Postkarten gefragt. „Damit wollen wir deutlich machen, dass der Geschäftsführer des Kinderschutzbunds Unna, Edwin Thöne, für die drohende Räumung von 25 Menschen, darunter auch Kleinkinder, Verantwortung trägt“, erläutert Jonas Holst die Postkartenaktion. Er wohnt in der Liebigstraße 14 in Berlin-Friedrichshain. Das Haus ist seit 1999 im Besitz der Lila GbR, die zwei Gesellschafter hat: Edwin Thöne und Suitbert Beulker*. Letzterer dürfte als Eigentümer der Rigaer Straße 94 wegen der jahrelangen Konflikte mit den dortigen Bewohner/innen der MieterEcho-Leserschaft kein Unbekannter sein.“

20 Jahre alt und wieder von Räumung bedroht
Der Wagenplatz Schwarzer Kanal soll weichen
Von den Bewohner/innen des Wagenplatzes Schwarzer Kanal
Der Schwarze Kanal ist einer der ältesten Wagenplätze Berlins. Im Jahr 1990 siedelte er sich an der Schillingbrücke an, dort, wo sich heute die Verdi-Zentrale befindet. Seit 2002 stehen die Wagen auf dem Grundstück Michaelkirchstraße 20, aber am Ende des Jahres sollen die Bewohner/innen wegen eines Neubaus weichen.“

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